17. Hauptversammlung


Einladung
zur
17. Hauptversammlung

Verein ehemaliger
Schülerinnen und Schüler

des Notkerschulhauses der KKSS
Freitag, den 19. November 200
4

19.00 Uhr: Apéro und Schulhausrundgang im Notkerschulhaus
20.00 Uhr: HV- Geschäftlicher Teil im Pfarrsaal Neudorf
20.45 Uhr: Bratwurst und Brot, Notkerchor
21.30 Uhr: Tombola


Traktandenliste:

1. Begrüssung
2. Wahl der Stimmenzähler
3. Traktandenliste
4. Protokoll der letzten HV
5. Jahresbericht des Präsidenten
6. Kassabericht per 31. August 2004
7. Bericht und Antrag der GPK
8. Festsetzung des Jahresbeitrages
9. Voranschlag 2004/2005
10. Umfrage



Anträge von Mitgliedern bis 12. November 2004 an den Vorstand:
Notkerschulhaus, Lindenstr. 175, 9016 St. Gallen

Eingeladen sind alle Ehemaligen und Freunde der Schule!
Bitte bis zum 12. November 2004 mit der beigelegten Karte anmelden!
Der beiliegende Einzahlungsschein ist für den Jahresbeitrag
bestimmt. Er wurde durch die HV auf Fr. 15.- festgelegt.



Individualität und Gemeinschaft

Gleichsam als Weihnachtsgeschenk 2003 habt ihr Ehemaligen des Notkers unseren Schülern einen lang ersehnten Wunsch erfüllt. 272 schlichte Schülerkästli stehen seit Jahresbeginn im Ost.ügel des Parterres. Nummeriert sind sie, abschliessbar, jedes einzelne birgt eine kleine, individuelle Schülerwelt in sich, ist auf der Innenseite z.T. liebevoll verziert mit Fotos und Textkärtchen, mit Magnetknöpfen fein säuberlich befestigt. Und es wird gemunkelt, dass vereinzelt auch stille Reserven an Eisteepackungen in diesen Kästchen ruhen... Der Durst in Pausen will eben gestillt sein. Im Anschluss an die Berufsweltmeisterschaften in St. Gallen ist eine Firma mit dem Angebot an uns gelangt, zu einem fairen Preis Kastenelemente mit je 16 Schülerkästli anbieten zu können, welche für nur kurze Zeit den Teilnehmenden an den Berufsweltmeisterschaften zur Verfügung gestanden haben. Für uns Grund genug, das von den Schülerinnen und Schülern immer wieder formulierte Anliegen nach eigenen abschliessbaren Kästli genauer zu prüfen. Es ist ja schon so, dass die Rucksäcke der Schülerinnen und Schüler häufig prall gefüllt sind mit Schulmaterial, welches sie tagtäglich anschleppen und nach dem Unterricht wieder mit nach Hause nehmen, obwohl sie es gut in der Schule deponieren könnten.

Die Freude ist gross, dass nun persönliche Materialien unter Verschluss in der Schule zurück gelassen werden können. Gerade auswärtige Schülerinnen und Schüler mit langen Schulwegen sind um diese Möglichkeit besonders froh. Die Anschaffung der grossen Kastenfront hat uns ausserhalb des ordentlichen Budgets mehrere tausend Franken gekostet und sie ist nur dank den Mitteln und der Unterstützung von euch Ehemaligen zu realisieren gewesen. An der kommenden HV werden wir euch Rechenschaft darüber ablegen. Schon heute möchten wir euch aber im Namen der Schülerschaft für dieses grosse Geschenk danken.

Wir sind überzeugt, dass ihr damit dem Notkerschulhaus eine ganz tolle und nützliche Investition ermöglicht habt. Auf dem Weg zum Schwimmbad, zur Turnhalle oder zum Musiksaal gehe ich immer wieder an den Kastenelementen vorbei. Während den Unterrichtsstunden sind alle Kästlitüren geschlossen, Ruhe herrscht an diesem Ort. Aber während den kurzen Zwischenpausen kehrt Leben in den Gang zurück. Kastentüren werden geöffnet, Schulmaterial zurückgelegt, Bücher und Hefte für die nächste Lektion aus dem Kasten genommen, ein Blick auf ein liebgewonnenes Föteli an der Türinnenwand geworfen oder ein Schluck Eistee genossen. Die 272 Kästli sind miteinander verschraubt, gehören zusammen, bilden eine feste Einheit. Dennoch hat jedes eine eigene Nummer und der Zugriff ist nur mit einem persönlichen Schlüssel möglich.

Ein Vergleich mit unseren Schülerinnen und Schülern ist leicht herzustellen: Nebst den vielen gemeinsamen Momenten und Erlebnissen im Schulalltag ist es vielen Schülerinnen und Schülern verständlicherweise auch ein Bedürfnis, dass ihrer Individualität im Schulalltag Raum gegeben wird.

Wenn auch nur in kleinem Ausmass, so bieten eben auch die neuen Schülerkästli eine Möglichkeit dazu. Und das ist gut so. Ich freue mich darauf, viele von euch im November an der HV wieder zu sehen. Wer will, darf ab 19.00h beim Rundgang im Schulhaus ebenfalls vor den Schülerkästli stehen bleiben und staunen. Bis es wiederum soweit ist, verbleibe ich mit einem grossen Dankeschön für eure Treue und Verbundenheit mit dem Notkerschulhaus und grüsse alle ganz herzlich.

Gallus Graf



Persönlich

Regula Tarantino

Ich komme aus dem Appenzellerland, genau genommen aus Herisau. Dort bin ich geboren, aufgewachsen und zusammen mit meinen beiden Geschwistern erlebte ich eine lebhafte Jugendzeit. Nach der Sekundarschule, so verlangte es das AHLS Gossau, musste ich ein Haushaltjahr absolvieren. So verschlug es mich ins Tessin ins Blenio- Tal oder wie es auch genannt wird „Val Sole“. Dort durfte ich die Wärme der Gegend und der Leute spüren und ich erlebte eine Zeit reich an Erfahrungen. Schweren Herzens kehrte ich in den Norden zurück und liess mich in verschiedenen kreativen Fächern ausbilden.

Nach fünf Jahren Einsatz im AHLS wagte ich einen weiteren Schritt und dieses Mal ging es für zwei Jahre in den Kanton Aargau um Schulpraxis

zu sammeln. Nach der Erkenntnis, dass es doch nicht der richtige Ort für mich war und ich ausser Schule noch nicht viel erlebt hatte, liess ich mich auf ein neues Abenteuer ein. Es zog mich wieder in den Süden. Ohne gross zu planen, packte ich die Koffer, verliess meine Heimat und reiste nach Italien. Für ca. anderthalb Jahre lebte ich in der Nähe von Rimini und lernte Land und Leute mit positiven wie negativen Seiten kennen. Ungern das zu verlassen, was mir lieb war, aber mit dem Drang meinen Beruf als Fachlehrerin wieder auszuüben, kehrte ich ins Appenzellerland zurück.

Im Februar 04 durfte ich die Stellvertretung für Monika Schneider antreten und freue mich um so mehr, dass ich nun auf den Sommer 04 eine Festanstellung erhalten habe. Ich hoffe, meine Energie, Lebensfreude und auch viel Fachwissen meinen Schülerinnen und Schülern weitergeben zu können. Auguri a tutti!

Ta

Ueli Berweger, Fladezeller

Aller guten Dinge sind drei: Nach einem Quartal im Kloster (2001) und einem Semester im Gallusschulhaus (2003) darf ich meine KKSSSammlung komplettieren und ab August 2004 im Notker unterrichten. Ich bin in Stein AR aufgewachsen, wo ich bis vor kurzem auch wohnte, und deshalb durch und durch Appenzeller: kleinwüchsig, temperamentvoll, scharfzüngig. Nach der Kantonsschule in Trogen, verlängertem Adventure-Urlaub im Dienste des Vaterlandes und verschiedenen Französisch- Aufenthalten trat ich im Oktober 1998 in die PHS St. Gallen ein. Nach einem ereignisreichen Zwischenjahr – Feldweibel, KKSS Kloster, Neuseeland – schloss ich im März 2003 mein Studium ab. Nach gut drei Quartalen an der Oberstufe Speicher und im Gallusschulhaus vagabundierte ich bis Ende April 2004 auf der südlichen Hemisphäre herum und konnte mich nach meiner Rückkehr gerade noch rechtzeitig für die Stelle im Notker bewerben.

Ich habe mich wahnsinnig gefreut, als mir Gallus Graf die Wahl des Schulrats eröffnete. Von diesem Moment an fühlte ich mich im Notker willkommen und stiess schon vor meinem ofiziellen Stellenantritt auf helfende Hände, lachende Gesichter und faule Sprüche. Ich freue mich deshalb riesig, meine neue Aufgabe mit Leib, Seele und einem breiten Grinsen wahrzunehmen: als Fladezeller halt.

Bw



Persönliches

Daniela Leuener

Meine Kindheit verbrachte ich im Riethüsli und in Schönengrund (AR). Ich liebe Pferde und das Reisen, ich möchte möglichst viel von der Welt Lehrerin bin ich über einige Umwege geworden. Zuerst machte ich eine Lehre als Tiefbauzeichnerin und holte dann die Matura nach. Da ich selber immer sehr gerne zur Schule ging, war für mich bald klar, dass ich Sekundarlehrerin werden wollte. Nach der PHS unterrichtete ich in Herisau und Arbon. Seit Sommer 2004 bin ich nun zu einem Teil im Notker und zum anderen Teil im Kloster bei den Knaben als Mathelehrerin tätig.

Christine Ruhe

Als neue Lehrkraft für katholischen Religionsunterricht hat Christine Ruhe mit Beginn dieses Schuljahres bei uns im Notker ihre Tätigkeit aufgenommen. Sie ist ausgebildete Theologin, lebt und arbeitet als Pastoralassistentin in Mörschwil, wo sie ebenfalls Religionsunterricht auf der Primarstufe unterrichtet. Wir heissen Christine Ruhe ganz herzlich willkommen bei uns und wünschen ihr für die nicht immer leichte Arbeit als Religionslehrerin alles Gute.

Wir gründen und vergrössern Familien

Wie wir euch schon im letzten Jahr angekündigt haben, wurden in diesem Jahr Ehen gegründet und Familien vergrössert.

Beat Regius führte in Sarnen seine langjährige Lebenspartnerin Karin Rechsteiner vor den Traualtar und auf Iddaburg (wo sie hie und da den Orgeldienst versieht), heiratete

Judith Huber Stefan Tobler und heisst darum neu Judith Tobler (To).

Monika Schneider-Montibeller freute sich über die Geburt von Nina (Bild Mitte),

Veronika Pfeifer- Schmid begrüsste ihr zweites Kind

Jana (Bild links) und Nicole Ludeschers Loïk (Bild rechts) wollte unbedingt etwas früher als geplant als drittes Kind in der Familie Ludescher Einsitz nehmen.

Wir freuen uns wohl auch darum über die stetig wachsenden Familien, weil all diese Kinder auch einmal in die Schule gehen dürfen/müssen/ sollen und es in naher Zukunft einen Rückgang der Schülerzahlen gibt.



Chronik 2003/2004

11.08.2003
Wir beginnen das neue Schuljahr mit 12 Klassen und 267 Schülerinnen und Schülern.

04.09.2003
Wir feiern „60 Jahre Helen Cazorzi“. Helen und Urs Keller laden uns in der ARA-Anlage Altenrhein zu einem Geburtstagsfestli ein. Dabei erfahren wir auch, wie eine Kläranlage funktioniert.

14.09.2003
„Die Erinnerung an einen geliebten Menschen ist wie der hellste Stern am Himmel.“ So beginnt die Todesanzeige für Trudi Bucher, ein langer Leidensweg ist zu Ende. Eine grosse Trauergemeinde versammelt sich am 18. September in Diepoldsau zu ihren Ehren.

26.09.2003
Am Internationalen Bodensee- Schulcup (Handball) erreichen die Mädchen unseres Schulhauses den ersten Rang und die Knaben immerhin Rang 5.

27.09.2003
Judith Huber und Stefan Tobler heiraten und geben sich am Wallfahrtsort Iddaburg bei strahlendem Wetter das Ja-Wort.

21.10.2003
„Sprachlos, weinend, lachend, überwältigt haben wir einander begrüsst“: So heisst es in der Geburtsanzeige. Veronika Pfeifer freut sich mit ihrer Familie über die Geburt von Jana Sofia.

24.10.2003
Lehrerexkursion zum Erlebniszoo in Eichberg. Wir erfahren viel Interessantes über die Haltung und Zucht seltener und bedrohter Tierarten. Unvergessen bleibt auch das gemütliche Essen im geheizten Tipizelt.

25.10.2003
Thomas Vogt, Religionslehrer, startet mit 7 Mädchen aus 3a zum „Erlebnis Höhle“-Trip. Damit verbunden sind 4 Stunden Wandern von Brülisau bis Furgglen-Alp.

08.11.2003
Wegen zu langer Weihnachtsferien halten wir –fast wie in alten Zeiten– am Samstagvormittag Unterricht, zu dem auch die Eltern eingeladen sind.

13.11.2003
„Meitlitag – Buebetag“ (siehe Berichte ab Seite 16)

19./20.11.2003
Christoph Rüegg besucht mit 3c/3d im Rahmen des MNU-Fachs die Motorradgarage Germann im Neudorf. Vor allem die Augen der Knaben glänzten ob all der Harley Davidsons in Chrom und Leder!

28.11.2003
Monika Schneider lädt alle ein, den Adventskranz selber zu gestalten, sie stellt das nötige Material bereit.

10.12.2003
Im ersten Turnier der Saison um den COOP-Cup erspielt sich eine Schülergruppe den ersten Rang.

19.12.2003
Eine Adventsfeier der besonderen Art! Die 12 Klassen haben im Laufe des Advents je ein grosses Bild gemalt, und diese Bilder sind dann im Gebiet „Halden – Achslen“ Stationen eines Spaziergangs mit Musik und besinnlichen Texten, und den Abschluss bildet die Feier in der voll besetzten Haldenkirche.

05.01.2004
Es ist soweit: Jeder Schüler bekommt sein eigenes Kästli mit Schlüssel und kann somit seine Siebensachen abschliessen.

13.01.2004
2600 Gramm, schwarze Haare: Monika und Thomas Schneider freuen sich über die Geburt ihrer Tochter Nina.

09.02.2004
Erich Loher, Schulleiter im Klosterschulhaus, stirbt nach kurzer, schwerer Krankheit. Wir sind alle tief betroffen und trauern mit den Kolleginnen und Kollegen der Buebe- Flade.

12.02.2004
Da wir in diesem Jahr eine Supervisions-Pause einlegen, führen wir sogenannte Team-Oasen ein, bei denen wir uns ungezwungen treffen und Gedanken austauschen. Ob bei Kollegin/Kollege zu Hause oder am Bodensee: Gemütlich ist es allemal. Barbara Hufenus erzählt bei einer Oase von ihren Eindrücken aus Australien, Neuseeland und Papua- Neuguinea.

6.02.2004
1980 Gramm, fast 8 Wochen zu früh geboren: Nicole und Georg Ludescher-Tinner sind dankbar bei jedem Fortschritt ihres kleinen „Kämpfers“ Loïc Jérôme.

14.03.2004
Unser Engadiner Skimarathon-Athlet Urs Steiner glänzt mit dem 2886. Rang und einer Zeit von weniger als zweieinhalb Stunden.

17./20.03.2004
Ziviltrauung von Karin Rechsteiner und Beat Regius am 17. März in St.Gallen, kirchliche Hochzeit am 20. März in Sarnen.

31.03.2004
Heute .ndet die Belastungsprobe im Papierbrückenwettbewerb unserer MNU-Kurse statt. Nur aus Papier und Karton eine Brücke zu bauen, war dabei die gestellte Aufgabe. Mit sagenhaften 42 kg konnte die Siegerbrücke belastet werden.

17.05.2004
Hauptversammlung des Katholischen Schulvereins mit Führung im Botanischen Garten und Apéro im Notkerschulhaus.

20.05.2004
Alle Schülerinnen und Schüler besuchen das Musical „Notre Dame“ im Gymnasium Untere Waid in Mörschwil.

01.06.2004
Der Eingangsbereich unseres Schulhauses verwandelt sich in eine kleine „Phänomena“, dies ist eine Ausstellung zu Phänomenen aus der Physik und der Sinneswahrnehmungen. Gestaltet wird diese Päsentation von den MNU-Kursen der dritten Klassen. Alle sind eingeladen, sich mit den Exponaten auseinanderzusetzen, die Experimente zu machen und selber Erfahrungen zu sammeln.

02./16.06.04
Zum Abschluss des Italienischkurses kreieren Barbara Hufenus und Regula Tarantino in der Schulküche zusammen mit den Schülerinnen und Schülern ein 9-gängiges, echt italienisches Galamenue. Der Duft nach Ravioli, Faraona (Perlhuhn) und Zabaione erfüllt das ganze Schulhaus und manch eine (am Mittwochnachmittag einsam arbeitende) Lehrkraft kann es sich nicht verkneifen, den Kopf in die Küche (und die Töpfe) zu stecken.

10.06.2004
Eine Gruppe von Kolleginnen und Kollegen besucht das Institut Beatenberg und lässt sich an Ort und Stelle über neuzeitliche Unterrichtsführung und Unterrichtsgestaltung informieren.

12.06.2004
Aus Anlass des Jubiläums „150 Jahre Meitle.ade“ beteiligt sich aus dem Notker „Heidi's Dreamteam“ am „Ehemaligen-Volleyballturnier“.

16.06.2004
CS-Cup Finalturnier Fussball in Bern. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und ein wenig Glück im Penaltyschiessen gewannen die Knaben aus 2a und 2b die kantonale Ausscheidung und konnten deshalb nach Bern reisen.

Der Chronist: Josef Schnell



Tochtertag 2003

Neben den Mädchen waren auch die Knaben aktiv

Weil alle Mädchen an diesem Novembertag bei ihren Vätern, Onkeln, Göttis oder Bekannten Einblick in die Berufswelt erhalten dürfen, wird für uns Knaben des Notkers ein spezieller Buäbätag organisiert. Verschiedene Angebote stehen uns zur Verfügung:
- Waldräumungsarbeiten in Eggersriet
- Waldräumungsarbeiten bei der KVA in St. Gallen
- Thematische Auseinandersetzung mit dem Mannsein anhand des Filmes „Billy Eliot“
- Polysportiver Tag
- Wir bauen Brücken

Die Knaben aus 3ab werden für die Waldarbeit in Eggersriet vorgesehen. Starken Regen haben die Wetterprognosen für heute Donnerstag vorhergesagt und so stehen wir eingepackt in Regenbekleidung an der Postautohaltestelle im Neudorf und warten aufs Postauto nach Eggersriet. Wir sitzen äusserst motiviert und voller Tatendrang im Postauto. „Was wird uns heute alles erwarten? Wird es ein besonderer Buebetag werden?“

Unterhalb der Postautohaltestelle in Eggersriet befindet sich der Wald, den wir räumen müssen. Einige Tage zuvor waren dort viele alte Bäume gefällt worden, um neuen Trieben Platz zu machen. Die grossen Bäume würden den kleinen ansonsten sämtliche Nährstoffe entziehen, ohne die sie nicht überleben könnten. Nun befinden wir uns vor Ort und sehen nur noch die Überreste der gefällten Bäume. Unsere Aufgabe besteht darin, die gewaltigen Äste so zusammenzutragen, dass der Boden nicht mehr flächendeckend damit belegt ist, sondern nur noch einige Haufen den Wald zieren.

Nach harten Arbeitsstunden am Morgen werden wir von der Gemeinde zu einem guten Mittagessen eingeladen. Erst aber reissen wir uns im Keller der Gaststube die nassen Kleider vom Leib, damit wir wenigstens trocken die Mittagszeit geniessen können.

Der Kartoffelstock und der heisse Fleischkäse kommen uns gerade gelegen, denn wir haben nach der ungewohnten körperlichen Arbeit alle einen Bärenhunger.

Trotz Jammern müssen wir uns nach cirka 75 Minuten Mittagspause noch einmal in den „Arsch“ kneifen und die Arbeit zu Ende bringen. Die kalte Bise lässt inzwischen ein wenig nach und die Arbeitsresultate sehen nun schon viel besser aus. Der Regen prasselt unaufhaltsam auf uns nieder. Nach kurzer Zeit sind wir schon wieder völlig durchnässt, die Kälte kriecht uns nach und nach in alle Glieder. Es ist für alle eine Erleichterung und ein grosses Aufatmen, als uns Herr Steiner und Vogler um 15.30 Uhr nach Hause entlassen. Männer sind wir an diesem Tag gewesen und haben mit unserem Arbeitseinsatz sinnvolle Hilfe in der Eggersrieter Gemeinde leisten können.

Valentino Bänziger, 3b

Eine zweite Gruppe Knaben aus den Klassen 1d und 3c stand ihren Mann an diesem Tag im Wald oberhalb der Kläranlage in St. Gallen und füllte bei dieser Aktion rund 20 Abfallsäcke mit Flaschen, Büchsen und sonstigem Unrat. Daneben barg sie zwei ganze Autoräder, drei Velos, einen Bürostuhl, eine WC-Schüssel und ein Migros-Einkaufswägeli. Nach dieser Aufräumaktion im strömenden Regen wird wohl der eine oder andere Mann mit etwas mehr Sorgfalt den Abfall entsorgen.

Die Lehrerinnen befassen sich mit Bubenarbeit

Nach dem Entschluss, unseren Mädchen am Tochtertag einen Einblick in die „männliche Arbeitswelt“ zu ermöglichen, stand für uns natürlich schnell fest, dass an diesem Tag auch speziell mit den Knaben gearbeitet werden sollte. So machten sich unsere männlichen Kollegen also daran, diesen Buebetag zu organisieren. Uns Lehrerinnen dispensierten sie vom Buebetag. Wir kamen in den Genuss eines Weiterbildungstages zum Thema „Schulische Bubenarbeit“. Unter der fachkundigen Leitung von Thomas Rhyner, Oberuzwil, verbrachten wir den Vormittag in den Räumlichkeiten des Jugendtreffs „Looping“.
An Fragen fehlte es nicht!

- Ist mein Unterricht mädchen-/ knabenspezifisch ausgelegt?
- Welches sind die Instrumente für einen bubengerechten Unterricht?
- Wie gehe ich als Lehrerin mit Jungs in der Pubertät um?
- Vor-/Nachteile der Koedukation für Knaben?
- Was sind Unterrichtsthemen und -formen, die den Jungs zusagen?

Wir bekamen Inputs für die Arbeit mit den Jungs in der Schule, befassten uns mit männlichen Rollenbildern, lernten Strömungen der Buben- und Männerarbeit kennen, tauschten Erfahrungen in der Bubenarbeit aus und setzten uns Beobachtungsschwerpunkte für die Unterrichtshospitation vom Nachmittag im Klosterschulhaus. Nach einem stärkenden Mittagsmahl im Restaurant Drahtseilbähnli öffneten die Lehrer und Lehrerinnen der Buebeflade ihre Schulzimmertüren und liessen uns Einblick in Unterrichtsstunden mit reinen Bubenklassen nehmen. Diese Hospitationen waren sehr spannend. Rollen, die in unseren gemischten Klassen eher von Mädchen besetzt sind, werden anscheinend in Bubenklassen von Jungs übernommen. Der Bewegungsdrang der Knaben in diesem Alter wurde in reinen Bubenklassen (und in relativ kleinen Zimmern) noch spürbarer als bei unsim Notker. Wir erhielten Anregungen und Inputs für unsere Arbeit mit Jungs und konnten über unsere täglichen „Herausforderungen“ in der Bubenarbeit nachdenken. Nächstes Jahr sind unsere männlichen Kollegen mit einem Weiterbildungstag dran und wir „schmeissen dann den Laden“ im Notker.

... und dann gewannen wir sogar noch einen Anerkennungspreis

Wie aus den beiden Berichten auf den Seiten 16 bis 20 ersichtlich wird, war für uns der 13. November 2004 ein ganz besonderer Tag. Um die Breitenwirkung noch etwas zu steigern, verbanden wir unser Projekt «Tochtertag - Buebetag» mit etwas Pressearbeit und ernteten dafür sogar noch nationale Anerkennung. Die Schweizerische Fachstelle für Gleichberechtigungsfragen zeichnete unser Projekt mit einem Anerkennungspreis (gestiftet aus dem Kulturprozent der Migros) aus. Und darüber freuen wir uns natürlich sehr und wir sind auch ein wenig stolz.

Gr

Frau Felice Baumgartner von der Fachstelle für Gleichberechtigungsfragen im Kanton St. Gallen überbrachte uns das Preisgeld von Fr. 500.-



Martin Zillig

Ein Ehemaliger aus dem Notker leistet einen Sozialeinsatz in Südafrika

Auf meiner Reise im Zwischenjahr vom Lehrersemi absolviere ich einen fünfmonatigen Sozialeinsatz in Südafrika (Pretoria). Ich arbeite in einem Jugendbegegnungszentrum für Reintegration und Resozialisation von Jugendlichen nach spirituellem Vorbild von Taizé. Die Arbeit ist faszinierend, die Menschen, das Land und die südafrikanische Kultur begeistern mich. Die Betroffenen, mit denen ich arbeite, sind gezeichnet von Armut und sehen sich täglich mit unzähligen Problemen konfrontiert (50% Arbeitslosigkeit, 25% HIV In.zierte, hohe Kriminalität).- Die Folgen der Apartheid sind immer noch deutlich zu spüren. Die Mandela-Ära ist Geschichte, doch ethnische Konflikte und Rassismus flammen immer stärker auf und bedrohen die politische Stabilität des Landes. Trotz allem erlebe ich hier bei den Menschen täglich purste Lebensfreude und Lebensbejahung gepaart mit einem unverbesserlichen Optimismus und einer fetten Portion „Easy Life“. Ja, die SüdafrikanerInnen sind durchaus gewillt, sich für ihr Land aufzuopfern und sich auf den schwierigen Weg für ein sichereres, politisch und wirtschaftlich stabileres Südafrika zu begeben.

Für mich ist und bleibt dieses Land und seine Bewohner ein unvergleichbares Phänomen und ein Erlebnis der Superlative!

Mit einem sonnigen Gruss der Menschlichkeit

Martin Zillig 1996-1999

Township Port St. Johns



Religionsunterricht ein wenig anders

Projekt mit der Klasse 2a

Wenn Religionsunterricht im Schulzimmer eine Qual ist, vor allem für den Lehrer, und somit der Klasse nicht viel bringt, dann gibt es - das Einverständnis von Schulleitung und Eltern vorausgesetzt - nur eine Möglichkeit: Hinaus aus dem Schulhaus! Abgemacht! Für die Klasse 2a hiess das konkret, sich ein Wochenende (Freitag / Samstag) lang Zeit nehmen, um ein handfestes Projekt zu realisieren. Es sollte dabei um das Thema „Wasser“gehen.

Die Ziele:

1. Sich bewusst werden, was Wasser bei uns und in anderen Teilen der Erde für eine Bedeutung hat.

2. Mittels Sponsorenlauf Geld für ein Wasserprojekt in Afrika erlaufen. Der Start am Freitag, 14. Mai 04 fand noch im Notker statt:

Ein Mitarbeiter der entwicklungspolitischen Organisation Helvetas schilderte uns mit Worten und eindrücklichen Bildern den Kampf ums Wasser, wie er sich zum Beispiel in Moçambique tagtäglich abspielt. Vielen von uns, die wir bei Wasserbedarf ganz einfach den Hahn öffnen können, ist es nicht bewusst, dass heute ein Drittel der Menschheit keinen Zugangzu sauberem Trinkwasser hat oder dieses oft über kilometerlange Wege nach Hause tragen muss. Nach diesem Einstieg rollten wir mit Velo oder Zug zum Bodensee - nicht zufällig dorthin, denn für die meisten aus St. Gallen und Umgebung spielt dieser grösste Trinkwasserspeicher Europas eine zentrale Rolle in der täglichen Wasserversorgung.

Unser Nachtquartier: Das Pfadiheim Neukirch-Egnach.

Die Klasse 2a erläuft Fr. 1061.70 für sauberes Wasser in Moçambique

Schwierigkeiten
Ein Reli-Lehrer sieht seine Kasse nicht oft. Pro Woche ist das gerade mal ein 1.5-stündiges „Gastspiel“ im vollen Schulprogramm der SchülerInnen. - Schwierig also, miteinander in eine gute Beziehung zu kommen bzw. sich genügend kennenzulernen. Das wurde auch in diesen beiden Projekttagen spürbar. Es war einiges an Aufwand nötig, bis die Chemie stimmte ...

Erfreuliches
Am Samstag war die Stimmung sehr gut, denn es wurde mit viel Engagement an der Umsetzung des zweiten Ziels gearbeitet. Helvetas hat im Jahr des Wassers 2003 eine Aktion lanciert, deren Ziel lautete: „Mit Fr. 50.- ermöglichen Sie einem Menschen den lebenslangen Zugang zu sauberem Trinkwasser.“ Jede Schülerin und jeder Schüler sollte also in einem Sponsorenlauf mindestens 50.-Fr. erlaufen. Die Sponsoren waren bereits gesucht, es konnte also losgehen. Joggend, mit Inline-Skates oder auf dem Velo wurden während einer Stunde Kilometer, bzw. Höhenmeter zurückgelegt. Der Einsatz stimmte vollumfänglich und dank der speziellen Leistung einzelner bei der Sponsorensuche resultierte schliesslich ein Endbetrag von fast Fr. 1100.-. Eine eindrückliche Summe und ein nachhaltiges Erlebnis.

Bravo, 2a!
Am 19. August 04 schrieb dann Helvetas an die Klasse 2a: „Wir haben den Betrag wie gewünscht vollumfänglich für unser Trinkwasserprojekt in der Provinz Maputo in Moçambique gutgeschrieben. Trinkwasserversorgungen sind wichtig, weil 80% aller Krankheiten in Entwicklungsländern auf verschmutztes Trinkwasser zurückgehen. Für euer Engagement und das Vertrauen, das ihr uns entgegengebracht habt, nochmals ein grosses Dankeschön!“

Thomas Vogt



HV als Klassenzusammenkunft

z.B. Klasse 2a 1982/83


Die Hauptversammlung bietet euch die Gelegenheit, so etwas wie eine Klassenzusammenkunft zu erleben. Fordert doch bei uns eure Klassenlisten an (071/282 44 33 oder sekretariat.notker@kkss.ch) und trommelt eure Klasse zusammen! Freitag, 19. November 2004



Promis-Party

Lehrerinnen und Lehrer am Notker - Fasnachtsfest

Neben unzähligen verkleideten
Schülerinnen und Schülern
tummelten sich auch einige
Lehrerinnen und Lehrer an der
Fasnachts-Promis-Party.
Erkennt ihr sie? Lösung weiter unten.



Montagmorgen, ich fühl mich leer

Gedanken einer 2. Sekundarschülerin am Ende des Schuljahres 03/04

Montagmorgen, ich fühl' mich leer, wie ist ein Anfang wieder schwer. Lernen, krampfen, schwitzen, schuften, am liebsten würde ich verduften. Zu schnell war's Wochenend vorbei,mir stinkts, mir reichts, ne Schweinerei !

Am Samstag, ach, wie war das toll, viel Spass und Freud, die Bude voll. Am Sonntag dann viel Ruh und Sonne, ach, wie war das eine Wonne. Montagmorgen, ich fühl mich leer, wie ist ein Anfang wieder schwer!

Nur noch drei Wochen, das muss ich schaffen, kommt die Zeit, um Ferien zu machen. Dann werde ich am Sandstrand laufenund mir eine Muschel kaufen!

Nur noch zwei Wochen, das will ich schaffen,kommt die Zeit, um Ferien zu machen. Dann werde ich einen Berg erklimmen und oben n'en Song von ABBA singen.

Nur noch eine Woche, das kann ich schaffen,kommt die Zeit, um Ferien zu machen. Dann werde ich im Flieger schwebenund von Luft und Liebe leben.

Nur noch – halt, es ist ja soweit,sie stehen vor der Tür und sind bereit. Die lang ersehnten Ferienwochenbringen mein Herz zum Sieden und Pochen.

Die Zeit des Wartens ist vorbei, nun kann sie beginnen, die Träumerei!

Nun kann ich endlich ins Wasser springenund kiloweise Glacé verschlingen.

Ein ganzer Tag auf dem Pferderücken,was könnte mich noch mehr entzücken?

Ein kleiner Flirt würde mich reizenoder die Zehen im Kuh.aden spreizen. Im Weizenfeld alle Viere von mir streckenund das Kinn zur Sonne recken.

Mit der Luftmatratze lass ich mich fliessen und die Schulmappe in die Ecke schiessen.

Action pur im Europapark Rust, auf eine Wurst vom Feuer hab ich Lust.

Oder meinen kleinen Bruder plagen, einen Doppelsalto vom Sprungbrett wagen.

Bei Regen barfuss durch Pfützen latschen,stundenlang mit Freundinnen tratschen.

Wie fühl ich mich leicht und vogelfrei, ohne Schulstress und Plackerei. Doch frag ich manchmal auch zu Recht, fort von zu Haus wär auch nicht schlecht. Die Idee, die find ich genial, doch jetzt beginnt die Qual der Wahl.

...dazu Fotos vom Alpsteintrekking im Sommer 2004

An welchem Plätzchen dieser Weltmir's am besten wohl gefällt?

In Kenia auf einem Elefanten reitenoder der Giraffe den Hals hinuntergleiten.

In Honolulu Datteln von Palmen schütteln, am Schiefen Turm von Pisa rütteln.

Eine kühle Cola in Chiwaua schlürfen,den Aufstieg einer Pyramide wagen dürfen.

Wellen reiten im fernen Hawaii,stibitzen in Afrika ein Straussenei.

In Texas per Lasso `nen Kaktus fangen,im Dschungel an Lianen hangen.

Als Model auf dem Pariser Laufsteg stolzieren,mit einem arabischen Hengst davongaloppieren.

In Japan einen Sumoringer besiegen,im Indischen Ozean einen Schwertfisch bekriegen.

In einem Kängurubeutel durch Australienhüpfen,mit Pingu in ein Iglu schlüpfen.

In Las Vegas beim Black Jack gewinnen,der sizilianischen Mafia knapp entrinnen.

Die Kronjuwelen in London stehlen,ein Trip zur Mitternachtssonne darf nichtfehlen.

Am Korallenriff im Fischschwarm tauchen,mit den Apachen die Friedenspfeife rauchen.

Mir bleiben 1000 Möglichkeitenzum Verbringen meiner Ferienzeiten.Möchte ich Spass und Fun puroder lieber die Natur?

Jeder bestimmt mit seiner Fantasie,wohin es geht und wann und wie.Orte gibt es genug auf dieser Welt,jeder wird .nden, was ihm gefällt.Ich hab von Ferien noch nicht genug,doch leider ver.iegen sie im Flug.In den Alltag geht's mit Schwung.Was bleibt, ist die Erinnerung!

Montagmorgen, ich fühl mich leer,wie ist ein Anfang wieder schwer.Lernen, krampfen, schwitzen, schuften,am liebsten würde ich verduften.Zu schnell war'n die Ferien vorbei,mir stinkt's, mit reicht's, ne Schweinerei!

Im Stillen dann wächst mein Verlangen,ich spür ein Ziehen, Sehnen, Plangen.

Und ganz für mich, man glaubt es kaum,beginnt mein nächster Ferientraum!!!

Senta Schmid, 2a


Regenbogen

Geheiratet haben:

- Rahel Bischof (97 – 00) mit Stephan Eugster, Niederteufen
- Alberto Diez (91 – 94) mit Montserrat Santiago, Kronbühl
- Susanne Eberle (91 – 94) mit Patrick Münger, St. Gallen
- Denise Engler (93 – 96) mit Sandro Lutz (92 – 96), Eggersriet
- Monika Flammer (89 – 92) mit Bruno Aepli, Abtwil
- Sandra Hanimann (91 – 94) mit Attilio Biscotti, St. Gallen
- Karin Kofmehl (82 – 85) mit Sandro Oberholzer, Schneisingen
- Yvonne Lehmann (92 – 95) mit Daniel Toppel, Goldach
- Marco Rissi (78 – 81) mit Sevm Bakirci, Zürich
- Barbara Schaller (92 – 95) mit Alex Schiefer, Goldach
- Esther Schilling (86 – 89) mit Uwe Eberth, St. Gallen
- Barbara Sutter (82 – 85) mit Christian Eisenegger, St. Gallen

Prüfungen

Primarlehrer/Primarlehrerin

- Marco Duijts (94 – 97)
- Patricia Egger (95 – 98)
- Florian Fässler (91 – 94)
- Tanja Fässler (95 – 97)
- Urs Fröhlich (95 – 98)
- Janine Künzler (95 – 98)
- Angelika Marxen (94 – 97)
- Claudia Sätteli (95 – 98)
- Manuela Terzer (95 – 98)
- Franziska Wenk (95 – 98)

Pädagogische Hochschule (Sekundarlehrer)

- Mathias Hummel (91 - 94)
- Marco Käppeli (91 - 93)

Kantonsschule am Brühl (DMS)

- Dorothea Brassel (98 – 01)
- Manuela Grawehr (98 – 01)
- Kathrin Langhart (98 – 01)
- Antonia Leuch (97 – 00)
- Nicole Muheim (98 – 01)
- Ladina Rostetter (98 – 01)
- Gina Schuchter (98 – 01)
- Simone Rüegg (98 - 99)
- Daniela Wild (97 - 00)

Matura Kantonsschule St. Gallen

- Raphael Bollhalder (98 – 00)
- Martin Büchler (98 – 00)
- Kathrine Cincera (98 – 00)
- Angela Eicher (97 – 00)
- Nicole Fässler (97 – 00)
- Peter Gisler (98 – 00)
- Christian Hauser (98 – 00)
- Kathrin Hug (97 – 00)
- Sarah Meyer (99 – 00)
- Julia Niedermann (97 – 99)
- Martina Stark (98 – 00)
- Tina Tomovic (98 – 00)
- Stephan Wenk (98 – 00)

Konstrukteur

- Michael Hanimann (97 – 00)

Informatiker

- Marc Hänggi (96 - 99)

Offsetdrucker

- Pascal Eichmann (96 – 99)

Schreiner

- Fabian Bock (97 – 00)

Medizinische Praxisassistentin

- Simone Engeler (97 – 00)

P.egefachfrau Diplom II

- Barbara Eberle (94 – 97)
- Barbara Gross (93 – 96)

Berufsmatura (Gestalterische Abteilung)

- Evelyn Ferrari (95 – 98)

Berufsmatura (Techn. Abteilung)

- Yvonne Eggenberger (96 – 99)
- Roman Kuster (97 - 00)
- Marco Pinkwasser (94 – 97)

FHS Hochschule f. Technik, Wirtschaft und Soziale Arbeit, St. Gallen

- Mark Ehle (85 – 88)

Immobilienökonomie

- Roger Marquart (92 - 95)

Betriebsökonomie

- Peter Rohner (90 – 93)

Wirtschaftsinformatik

- Ronald Schindele (83 – 86)

Wirtschaftsingenieur

- Sven Schultheiss (86 - 89)

Betriebsökonomie Techn. Kaufmann mit eidg. Fähigkeitsausweis

- Ivan Sanguanini (93 – 97)

Multimedia-Produzentin TS

- Nicole Candrian (89 - 92)

Dipl. Maschinen-Ing. ETH

- Tobias Weber (91 - 93)

Dipl. Chemiker FH

- Pascal Popp (92 – 95)

Betriebstechniker TS

- Martin Wagegg (81 - 84)

Eidg. Dipl. Verkaufsleiter

- Martin Zürcher (85 - 88)

Lic. phil. I

- Yvonne Fleischmann (91 - 93)

Lic. phil. Psychologe

- Nicole Hälg (89 - 91)
- Roland Sanwald (88 - 90)

Berufsänderungen

Produktentwicklerin

- Denise Lutz-Engler (93 – 96)

Kundenberaterin Bank

- Madeleine Grawehr (96 - 99)


Wir sind dankbar, wenn ihr unseure Heirat, Prüfungserfolge und Adressänderungen(besonders jene ausserhalb von St. Gallen) mitteilt. Erfolgreiche Lehrabschlüsse können wir leider nicht mehr abfragen. Teilt uns diese in Zukunft bitte mit, damit wir sie veröffentlichen können.

Sr / Zi

Das Lehrteam im Schuljahr 1982/1983:

Ruth Jung / Maria Notter / Marc Aepli / Maria Weishaupt-Zeller / Alois Bechtiger / Josef Schnell / Thomas Stäheli / Anita Niederhauser / Alfons Eschenmoser / Willi Arnold / Christoph Rüegg-Gulde / Hanspeter Eigenmann / Hilde Breitenmoser / Paul Zigerlig / Pfarrer Germann


Impressum

Redaktion:

Gallus Graf (Gr)
Paul Zigerlig (Zi)

Layout:

Christoph Rüegg-Gulde (Rg)

Mitarbeiter(innen) dieser Nummer:

Valentino Bänziger 3b
Martin Zillig (Ehemaliger)
Ueli Berweger (Bw)
Thomas Vogt (Vt)
Josef Schnell (Se)
Judith Tobler-Huber (To)
Heidi Streule (Sr)
Daniela Leuener (Le)
Regula Tarantino (Ta)

Druck:

Niedermann Druck AG
Rorschacherstr. 290
9016 St. Gallen

Auflösung Promis-Party :

1 Beat Regius und Tarzisius Gnägi
2 Lars Böni
3 Judith Tobler
4 Monique Honegger
5 Vincenzo Merolillo