18. Hauptversammlung


Einladung
zur
18. Hauptversammlung
Verein ehemaliger
Schülerinnen und Schüler
des Notkerschulhauses der KKSS
Freitag, den 18. November 2005

19.00 Uhr: Apéro und offene Schulzimmertüren im Notkerschulhaus
20.00 Uhr: HV - Geschäftlicher Teil im Pfarrsaal Neudorf
20.45 Uhr: Bratwurst und Brot Notkerband
21.30 Uhr: Tombola

Traktandenliste:

1. Begrüssung
2. Wahl der Stimmenzähler
3. Traktandenliste
4. Protokoll der letzten HV
5. Jahresbericht des Präsidenten
6. Kassabericht per 31. August 2005
7. Bericht und Antrag der GPK
8. Festsetzung des Jahresbeitrages
9. Voranschlag 2005/2006
10. Umfrage

Anträge von Mitgliedern bis 11. November 2005 an den Vorstand:
Notkerschulhaus, Lindenstr. 175, 9016 St. Gallen

Eingeladen sind alle Ehemaligen und Freunde der Schule!
Bitte bis zum 11. November 2005
mit der beigelegten Karte anmelden!

Der beiliegende Einzahlungsschein ist für den Jahresbeitrag
bestimmt. Er wurde durch die HV auf Fr. 15.- festgelegt.


Gedanken aus der Schulleitung

Liebe Ehemalige

Ein kurzes Wiedersehen, ein Zurufen über die Strasse hinweg, ein Schwatz beim Einkaufsbummel in der Stadt oder im Bus, Kartengrüsse aus den Ferien, Vermählungsanzeigen, Anfragen betreffend Adressen für die Organisation einer Klassenzusammenkunft, Mitteilungen zu Lehrabschlüssen, bestandenen Prüfungen und erhaltenen Diplomen, Adressänderungen. Natürlich auch die Einzahlung des Mitgliederbeitrages und die Anmeldung zur Hauptversammlung unseres Vereins jedes Jahr im November...

Wir freuen uns darüber, dass sich viele von euch weiterhin für das Leben im Notkerschulhaus interessieren, uns die Treue halten und mit uns in Verbindung bleiben.Eure geistige und materielle Unterstützung spornt uns immer wieder an und dafür möchten wir euch einmal mehr herzlich danken.

Die Schule von heute ist eine komplexe Organisation, die sich mit grosser Flexibilität der zeitlichen und gesellschaftlichen Entwicklung anpassen muss. Wir sind gewillt, uns täglich den Herausforderungen zu stellen, im Notkerschulhaus gute Arbeit zu leisten, mit unseren Schülerinnen und Schülern gemeinsam unterwegs zu sein und sie auf ihre Zukunft vorzubereiten.

Mit der Einführung der geleiteten Schule sind die Aufgaben und Zuständigkeiten der Schulleitung stetig gewachsen und anspruchsvoller geworden. Mit den folgenden zehn Stichwörtern skizziere ich kurz das vielseitige Betätigungsfeld heutiger Schulleitungen:

1. Konzepte der Organisation

Es geht darum, das Schuljahr organisatorisch, administrativ und pädagogisch zu planen und zu begleiten, im Alltag auftretende Führungsbedarfssituationen zu erkennen, zu erklären, anzuwenden und zu deuten.

2. Hüten der Kernaufgabe

Schulleitungen sind gefordert, immer mehr auch zu Hütern der Kernaufgabe der Organisation Schule zu werden, nämlich darauf zu achten, dass guter Unterricht erteilt wird und die dafür nötige Infrastruktur im Schulhaus vorhanden ist.

3. Möglichkeiten der Selbstsorge

Ziel muss es sein, dass sich in der Schule möglichst alle wohl fühlen. Die Schulleitung zeigt Wege auf, wie sich Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler entlasten und in beanspruchenden und gefährdenden Situationen lebendig und funktionstüchtig bleiben können.

4. Werkzeuge für den Konfliktfall

Das Arbeitsfeld Schule ist in den letzten Jahren konfliktträchtiger geworden. Es ist wichtig, Konflikte frühzeitig zu erkennen, schulintern und extern Hilfen anzubieten und diese auch zu beanspruchen.

5. Unterwegs zur Teamkultur

Die Schulleitung fördert die Entwicklung einer positiven Teamkultur, in welcher sich alle mitverantwortlich, gebraucht, unterstützt und verstanden fühlen.

6. Beratung in heiklem Umfeld

Für die Schulleitung geht es immer wieder darum, in heiklen Situationen beratend zur Seite zu stehen und mittels Gesprächen gemeinsam zu konstruktiven Lösungen zu gelangen.

7. Qualitätsentwicklung

Eine zeitgemässe und gute Schule muss sich entwickeln und den eigenen Qualitätsprozess auch selber überprüfen oder überprüfen lassen.

8. Pflege der Kommunikation

Das Unternehmen Schule kann nur funktionieren, wenn auf allen Ebenen bewusst, ehrlich und einfühlsam kommuniziert wird.

9. Motivation im Alltag

Wenn es der Schulleitung gelingt, sowohl Mitarbeitende als auch Lernende in der Schule immer wieder neu zu motivieren, dann ist eine positive Arbeitsbasis gelegt.

10. Praxis der Personalführung

Die 3 Klassen im Notkerschulhaus werden von 33 Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet. Es ist Aufgabe der Schulleitung, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter so zu beraten und zu führen, dass sie sich in ihrer Arbeit entwickeln und sich selber stets neu und kreativ herausfordern.

Ich hoffe, dass wir euch auch in diesem Journal mit einer Vielfalt an Texten und Bildern aus dem schulischen Alltag des Notkerschulhauses unterhalten können.

Ein grosses Anliegen ist es mir, Thomas Stäheli, der diesen Sommer nach 34 Jahren Lehrtätigkeit an der KKSS pensioniert worden ist, auch an dieser Stelle nochmals herzlich für sein grosses Engagement im Notkerschulhaus zu danken und ihm für seine Zukunft alles Gute zu wünschen. Persönlich wollte er für dieses Journal seine Gedanken zur Tätigkeit als Lehrer im Notker und zu seinem Abschied formulieren ( siehe Seite 6 und 7).

Schon heute freue ich mich auf das Wiedersehen an der HV am 18. November 05 und hoffe, dass sich wiederum viele von euch diesen Abend reservieren können. Mit herzlichen Grüssen aus dem Notkerschulhaus

Gallus Graf
Schulleiter


Ich war gerne Lehrer

34 Lehrerjahre an der Flade - ein Blick zurück
Thomas Stäheli ging in Pension

Während eines nachgeholten Schülerzmorgen Ende August,in der zweiten Woche meiner Pensionierung, habe ich die Schülerinnen und Schüler meiner letzten Klasse gefragt, worauf ich bei meiner schriftlichen Abdankung im Notkerjournal etwa zu achten hätte.
Die Reaktionen kamen unverzüglich: 1. kurz und bündig, 2. tiefsinnig und doch nicht schwer zu verstehen, 3. etwas von Abschied, 4. der Beginn im Notker, 5. cool und modern. Gut so - ein biografischer Rückblick würde bestimmt den Rahmen sprengen; die Polarität von 2. ist fast nicht zu überwinden. Auf dieser Schiene lägen z. B. die Suche nach der emotionalen Ausgeglichenheit im Alltag, der Umgang mit vielfältigen Perfektionsansprüchen, Fragen über die motivierende Leistungsschule von heute, Reduktion der Lehrkräfte auf ihren Nutzwert.

Vals - ein Ort des Geniessens für Si

Aussenstehende haben mir oft geradeheraus gesagt, dass sie sich nicht vorstellen könnten, in der heutigen Zeit Lehrerin oder Lehrer zu sein. Waren die so genannten guten alten Zeiten wirklich besser? Ich habe meine Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern gemocht, auch meine Kolleginnen und Kollegen, um es offen zu sagen: Mal mehr, mal weniger - ihnen allen dürfte es mit mir gleich ergangen sein! Die Möglichkeit mit allen Beteiligten so lange Seite um Seite Schulalltag zu schreiben, sich an Erfolgen zu freuen, Schwächen einzugestehen, Unvermögen auszuhalten und Niederlagen nicht nur wegzustecken, sondern auch dann und wann zu verkraften - das war die Würze in meiner Lehrerarbeit. Was sie aber besonders interessant gemacht hat, war der positive Zwang, mich täglich auf Neues, Unerwartetes, Fremdes einzulassen. Es waren die Schülerinnen und Schüler, die durch ihre Offenheit und Spontaneität mitunter auch dafür gesorgt haben, dass ich mich nicht gerade völlig von ihren Gedanken und Gefühlen, von ihrer Mode und Musik entfernte; sie hielten mich irgendwie à jour! Merci! Drittens: s. bisherige Zeilen. Es sind seit Schulschluss sieben Wochen vergangen und ich bin schon meilenweit vom Laden weg. All die vielen liebenswürdigen und herzlichen Abschiede waren und sind mir prima Wegbereiter in die neue Lebensphase. Und so viel Ehrlichkeit muss sein: Ich freue mich natürlich darauf, eine Fahrkarte für einen Tagesausflug ins Notker zu lösen; ich habe jetzt auch ein Halbtax! Viertens: Das liegt weit, weit zurück! Das Notker hat sich seit damals zünftig auf die Socken gemacht, und das ist gut so! Zu Punkt 5: Ich erlaube mir auf einen mir gut bekannten deutschen Kollegen zurückzugreifen (Theodor Pelster), welcher den Sachverhalt anlässlich seiner Ansprache zur Pensionierung vollendet formuliert hatte: Cool. Ab jetzt wird es schwierig. Ich bin kein cooler Typ. Das weiss ich selbst und das wissen Sie auch. Ich bitte aber zu bedenken: Ich wurde nicht als Spassvogel angestellt, sondern als Lehrer. Ich hatte keinen Vertrag als Alleinunterhalter und keinen als Show-Master. Meine Aufgabe war nicht, bunte Abende oder noch buntere Nächte zu moderieren, sondern Sie zu unterrichten, Sie zu fördern, wohl auch Ihnen einiges abzufordern, also: für Sie und Ihre Zukunft zu sorgen. Schule ist kein Produkt der Spassgesellschaft. Im Gegenteil: Schule steht in direktem Gegensatz zu jener Spasskultur, deren oberstes Ziel es ist, alles und jeden niederzulachen, sich über alles kaputtzulachen... Schule will durchaus und in bestem Sinne unterhalten. Schule will aber mehr; will für Ihren Unterhalt sorgen auf lange Sicht. Schule ist ein ernsthaftes Angebot. Schule erwartet Anstrengung des Geistes und manchmal auch des Körpers... Ich wünsche der Schule, allen ehemaligen und aktiven Schülerinnen und Schülern ein gutes Fortkommen, einen wachen Verstand, ein frohes Gemüt, weiterhin den so oft erprobten Willen gute Schule zu machen und nicht zuletzt Gottes Segen. Herzliche Grüsse aus dem Ruhestand !

Thomas Stäheli

Kurz vor der Pensionierung:
Die Klasse 1979 - 82 überrascht Si mit einem Apéro



Persönliches

Nicole Ludescher Tinner zog mit der ganzen Familie nach Barcelona

Vor 7 Jahren, im August 1998, begann Nicole Ludescher als Lehrerin sprachl.-historischer Richtung mit einem 100%-Pensum in einer 3. Klasse im Notkerschulhaus. Zusammen mit Christoph Rüegg übernahm sie als Klassenlehrerin die Klasse von Annette Brogle. Damals gab es ein Elternpaar, welches zu einem Beurteilungsgespräch Erdbeerwein mitbrachte, um aus Dankbarkeit mit Nicole Ludescher und Christoph Rüegg anzustossen.

Nicole Ludescher hat während den 7 Jahren am Notker mit viel Lehrfreude und Engagement unterrichtet. Das Wohl der Schülerinnen und Schüler lag ihr am Herzen und so hat sie stets einen guten, von Wohlwollen geprägten Kontakt zu ihnen gepflegt. Nicole Ludeschers Tätigkeit am Notker hat sich auch als besonders fruchtbare Zeit erwiesen, wurde sie doch Mutter von Chantale, Patrice und Loic. Grosse Prüfsteine für Nicole und ihre Familie waren die Frühgeburten von Patrice (6 Wochen zu früh), Loic (2 Monate zu früh) und auch die Hirnhautentzündung von Gatte George anfangs 2003. Im März 2005 überraschte uns Nicole mit der Nachricht, dass sie und ihr Mann als Lehrkräfte für 3 Jahre an die Schweizerschule in Barcelona gewählt worden seien. Dazu sagt Nicole: „Dass wir die Chance bekommen, freut uns, der Abschied vom Notker fällt mir aber sehr schwer. Zuviel läuft hier zu gut, sodass ich mir nicht vorstellen kann, dass es anderswo ähnlich gut sein kann. Trotzdem freue ich mich auch auf die Herausforderung und auf die Möglichkeit Sprache und Horizont in Spanien zu erweitern.“ Wir danken Nicole Ludescher für ihr wertvolles Wirken im Notkerschulhaus, gratulieren zur ehrenvollen Wahl an die Schweizerschule in Barcelona und wünschen der Familie Ludescher viel Zufriedenheit und vor allem gute Gesundheit im mediterranen Klima Spaniens. Mucha suerte!

Gr

Nicole Ludescher Tinner

Gr

Abschied von Christina Ruhe

Christina Ruhe hat vor Jahr einen Lehrauftrag für 4 Lektionen kath. Religionsunterricht im Notkerschulhaus übernommen. Als Einsteigerin für Religionsunterricht auf der Oberstufe hat Christina Ruhe fundierte Arbeit im Notkerschulhaus geleistet. Kurz vor Ostern ergaben sich gesundheitliche Probleme mit ihren Stimmbändern. Der Arzt musste sie für mehrere Wochen arbeitsunfägig schreiben und auch bald mit der Tatsache konfrontieren, dass sie ihren Lehrauftrag am Notker auf Ende Schuljahr 04/05 aufgeben müsse. Wir bedauern Christinas Rücktritt aus gesundheitlichen Gründen und bedanken uns bei ihr ganz herzlich für ihre kurze, aber wertvolle Unterrichtstätigkeit im Notker.

Gr

Christina Ruhe


Neu im Notker

Fabienne Huber

Seit rund vier Jahren wohne und lebe ich jetzt in St. Gallen. Ursprünglich für mein Studium an der PHS habe ich mich in die ferne Ostschweiz gewagt, doch mittlerweile bin ich dem charmanten Städtchen, den nahen Bergen und dem Bodensee verfallen. Meine glückliche Kindheit verbrachte ich in Magden im Kanton Aargau. Nach der Primarschule besuchte ich die Bezirksschule in Rheinfelden und nur vier Jahre später führte mich der Schulweg nach Muttenz, wo ich nicht nur einen breiten Basler Dialekt angenommen, sondern auch noch das Gymnasium absolviert habe. Mit der Matura im Sack packte mich das Flugfieber und ich flog für knapp ein Jahr an Board der Crossair als Flight Attendant kreuz und quer durch Europa. Wieder festen Boden unter den Füssen fand ich bei meinen beiden Sprachaufenthalten in Paris und Cambridge. 2001 begann ich mein Studium an der PHS. Dort ging es zwar meinem Dialekt an den Kragen, ansonsten waren die dreieinhalb Jahre für mich eine grosse Bereicherung. So fühlte ich mich in meiner Berufswahl immer mehr bestätigt und zum Teil unbekannte Interessen wie Sport, Singen und die Vorliebe für Englische Literatur wurden geweckt. Heute - kaum fünf Monate nach meinem Abschluss - bin ich sehr glücklich, dass ich nach kurzen Einblicken ins Gallus- und Kloster- Schulhaus nun im Notker ein Plätzchen gefunden habe und ab Sommer 2005 Englisch und Räume und Zeiten unterrichten darf. Hier fühlte ich mich bereits vor meinem Stellenantritt von allen Seiten willkommen und hoffe nun, einerseits dem Team meine Energie und Freude, andererseits den Schülerinnen und Schülern meine Begeisterung für die beiden Fächer mitgeben zu können.

Hb

Bernadette Tannheimer

Als Kind lebte ich im Neudorf, grade mal fünf Minuten per pedes vom Notker entfernt, ganz nahe an der Quelle von selbst gemachtem Glacé bei Rechsteiners, wovon ich natürlich gerne profitierte. Nach Abschluss der Kantonsschule zog ich für ein halbes Jahr nach Neuchâtel, arbeitete in einem offenen Kloster und vertiefte meine Französischkenntnisse. Ora et labora und der klösterliche Wein! Danach folgte die Ausbildung zur Sekundarlehrkraft, mehr labora als Wein. Diese beendete ich im März 200 . Nach einem spannenden Lehr- und Wanderjahr in verschiedenen Schulgemeinden und im Ausland nahm ich eine Stelle in Flawil an, wo ich 3 Jahre in meinem gewählten Beruf arbeitete. In meiner Freizeit fahre ich mit Freude Fahrrad, über Berge und Hügel, treibe Gelegenheitssport, lerne gerne Gälisch und höre fröhliche Musik aus dem irischen Kulturkreis. Nun freue ich mich auf ora et labora, den notkerianischen Geist und die Schüler und Schülerinnen des Notkerschulhauses.

Th

Othmar Wyss

Er wurde 1960 in Huttwil im Emmental geboren, absolvierte zuerst eine Lehre als Hochbauzeichner und besuchte anschliessend das Katechetische Institut in Luzern. Nach seiner Ausbildung versah er während acht Jahren eine Seelsorgestelle in Richterswil, anschliessend wechselte er nach Wattwil, wo er während mehrerer Jahre je hälftig in Religionsunterricht und Diakonie tätig war. Im Dekanat St. Gallen betreut Othmar Wyss seit diesem Sommer halbamtlich die Katechetische Arbeitsstelle und wirkt mit einem 35%-Pensum als Katechet in der Pfarrei St. Georgen. Seit Beginn des Schuljahres 05/06 unterrichtet Othmar Wyss im Notkerschulhaus pro Woche vier Lektionen kath. Religionsunterricht. Seine grosse Erfahrung in Jugendarbeit und Unterricht bedeutet eine grosse Bereicherung für uns. Othmar, wir heissen dich ganz herzlich willkommen bei uns und wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dir.

Gr

Marcello Merolillo

Hier aufgewachsen und das Leben geniessend, bin ich durch und durch ein St.Galler. Als Italiener zweiter Generation jedoch bleibt das damit verbundene Temperament nicht aus, natürlich nur im positiven Sinn. Meine berufliche Entwicklung war ein etwas kurviger Weg mit einigen interessanten Verzweigungen, doch nun steh auch ich vor dem Ziel. Nachdem ich 200 die PHS abgeschlossen hatte, wagte ich mich nach einigen Stellvertretungen als Lehrer in ein ganz anderes Abenteuer - die Privatwirtschaft. Während fast 4 Jahren betreute ich zuerst als Angestellter, dann als Manager, einen Gastronomiebetrieb. Als ich mich nun doch entschied, als Lehrer nicht nur Stellvertretungen zu machen, zeigte sich das schwieriger als erwartet. Doch bald fand ich die für mich bestmögliche Lösung. Nach der Bewerbung fürs Notker, in dem übrigens auch ich erwachsen werden durfte, überbrachte mir Gallus die freudige Botschaft, dass ich gewählt wurde. Obwohl die Anstellung vorerst auf ein Jahr befristet ist, freue ich mich sehr auf diese Zeit... und wer weiss, wie es weiter geht...?

Mm


Aller guten Dinge sind drei

Von der Schulseelsorgerin zum Schulseelsorgeteam

Was kann Schulseelsorge und wie soll sie an der Flade gestaltet werden? Mit dieser Frage begann Monika Pfändler letztes Jahr ihre Aufgabe als Schulseelsorgerin für die drei Schulhäuser Notker, Gallus und Kloster. Sie konnte in der ersten Zeit bei schon bestehenden Anlässen hineinschauen und mitwirken, aber auch eigene Ideen einbringen. Im Verlauf des Schuljahres zeigte sich aber immer klarer, dass es sehr schwierig für eine Person ist, mit einem Kleinpensum in allen drei Schulhäusern präsent zu sein. Denn Seelsorge hat wesentlich mit alltäglichen Begegnungen und Beziehungen zu tun. Nach einer Zwischenauswertung mit den Schulleitenden und dem Schulrat kam man zur Übereinkunft, dass im Schuljahr 05/06 eine neue Form ausprobiert werden soll: Die Religions-Verantwortlichen der drei Schulhäuser übernehmen die Schulseelsorge als Team. Dies sind Gertrud Schuster für das Klosterschulhaus, Monika Pfändler für das Gallusschulhaus und Helen Cazorzi für das Notkerschulhaus. Das Dreierteam trifft sich regelmässig zum Austausch und zur Planung gemeinsamer Aktivitäten wie beispielsweise die Fachschaftstagung und Weiterbildung aller Religionslehrkräfte, die Gestaltung der Wortgottesfeier mit Lehrerinnen und Lehrern der ganzen Flade. In den jeweiligen Schulhäusern sind wir drei Frauen Ansprechpersonen für den ganzen Bereich Religion. Mit dieser veränderten Organisation erhoffen wir uns, dass einerseits die Schulseelsorge in den einzelnen Schulhäusern der jeweils spezifischen Kultur Rechnung tragen kann, andererseits aber auch die Zusammengehörigkeit und der ressourcenorientierte Austausch unterstrichen werden.

Helen Cazorzi, Gertrud Schuster, Monika Pfändler


Chronik 2004/2005

09.08.2004
Wir beginnen das neue Schuljahr mit 13 Klassen und 267 Schülerinnen und Schülern.

10.08.2004
Copa Flade: Dieses Jahr reicht es für die Notkerlehrer-Fussballer nur für den dritten Podestplatz.

24.08.2004
Die Lehrerinnen und Lehrer der Zweitsekler versammeln sich in Wittenbach um sich über die Eichung von Stellwerk informieren zu lassen. Stellwerk ist ein Computer-Evaluationsinstrument, das die Schülerinnen und Schüler in verschiedenen Fachbereichen aufgrund diverser Aufgabenstellungen in Niveaus einteilt. Die Zukunft wird zeigen, wie sich Stellwerk etabliert.

24.08.2004
Ab ins Wasser! Ernst Alther lässt uns Lehrerinnen und Lehrer im Wasser umherstrampeln. Aquafit nennt man diese Aktivität. Ein Riesengaudi in unserem Hallenbad! Ende August/anfangs September Die Begegnungstage der dritten Klassen finden wiederum in Rorschach statt. Wer bin ich?- Dazu machen sich die Jugendlichen Gedanken.

08.09.2004
Notker zum dritten Mal in Bern - So lautet die Überschrift des Berichtes zum CS-Cup. Wird die letzte Chance zum Titelgewinn im Sommer 2005 gepackt?

18.09.2004
Klasse 2b tauscht sich mit älteren Menschen aus dem „Offenen Haus“ aus, um gegenseitige falsche Vorstellungen (Jung-Alt) aus dem Weg zu räumen.

05.10.2004
Menschen, die man liebt, sterben nicht. Sie gehen nur voraus. So beginnt die Todesanzeige von Anna Caniga-Petovska, der Frau von Ex- Notkerlehrer Jozef Caniga.

22.10.2004
Unsere Lehrerexkursion führt uns mit dem Zügli nach Jakobsbad zur Renovation Kirche St.Maria Neudorf Besichtigung des Klosters Leiden Christi und dann via Barfussweg nach Appenzell ins Linermuseum und zur Ziegelhütte.

Lehrerexkursion Appenzell

02./03.11.2004
Die Notker-Lehrerschaft bildet sich in dem vom Kanton vorgeschriebenen Computerkurs weiter.

03.11.2004
Eine Gruppe der Lehrerschaft besichtigt die Baustelle und die Renovationsarbeiten in der Kirche St. Maria Neudorf mit dem verantwortlichen Architekten Titus Ladner, einem ehemaligen Notkerschüler.

Renovation Kirche St. Maria Neudorf

25.11.2004
Lars Böni zeigt uns bei Veronika Pfeifer auf Grossleinwand phantastische Bilder der Pinguine auf Falkland. Das Fotografieren muss man ihn nicht lehren, einfach genial!

26./27.11.2004
Die alljährlichen Elternbesuchstage finden Anklang, insbesondere der Samstagvormittag mit spezieller Einstimmung in den Advent, Chorauftritt und Apéro.

05.12.2004
Die glücklichen Zwerge Philemon und Elina Stoop freuen sich über die Geburt ihres Brüderchens Florentin Gabriel Bernard! Mami und Papi natürlich auch.

06.12.2004
Danke für die Chlausbiberli, gespendet von euch Ehemaligen!

08.12.2004
Das Volleyball-Team Notker 1 gewinnt beim Coop-Cup 1. Runde das Turnier. Herzliche Gratulation!

Januar 2005
Die Flutwellentragödie in Asien trübt den Neujahrsbeginn doch sehr. Auch das Notker zeigt sich bei diversen Aktionen solidarisch:

05.01.2005
Vor der 0Uhr-Pause bilden wir eine Menschenkette im Innenhof und schweigen bis zum Läuten. Echte Betroffenheit macht sich bemerkbar, eine Finnenkerze brennt. Lars und Simona Böni d‘Intino

06.01.2005
Die Backöfen in der Schulküche laufen heiss. Klasse 2d verkauft nämlich in der Stadt selbst gebackene Dreikönigskuchen und sammelt so Sfr. 1050 für die Glückskette, respektive die Opfer des Seebebens.

12./14.01.2005
Aufgrund einer Kuchen- und Fladenaktion der Klassen 2a und 2b können insgesamt Sfr. 1598.65 der Glückskette gespendet werden. Danke für euren tollen Einsatz!

17.01.2005
Der Notkerchor tritt an der HV des Quartiervereins St. Fiden-Neudorf auf.

25.02.2005
Wir nutzen die fantastischen Schneeverhältnisse und amüsieren uns als Kompensation für den ausgefallenen Fasnachtsanlass mit allen Klassen ganz spontan an einem Winternachmittag im Schnee im Gebiet der Eggen.

26.02.2005
Christoph Rüegg geht mit seiner Klasse 1c zum Scheitlinsbüchel „go schluuchä!“ (Schlitteln mit LKWSchläuchen)

10.03.2005
Schülerinnen und Schüler der MNU-Kurse besuchen die Jubiläumsveranstaltung an der ETH in Zürich.

11.03.2005
Lars Böni heiratet seine Simona und freut sich auf den Wonneproppen Pino.

15./17.03.2005
Die Fächergruppenlehrkräfte organisieren einen Besuch bei der Starköchin Vreni Giger im Rest. Jägerhof in St. Gallen. Sie schauen ihr über die Schulter und lassen sich überraschen, was es heisst, saisonal zu kochen.

11.-15.04.2005
Die von Andreas Nufer, Religionslehrer, propagandierte „Global Week“ führt auch im Notkerschulhaus zu zahlreichen Ueli Berweger jodelt in Vals Chronik Aktionen wie Urnenherstellung, Schulhausgestaltung (Kleider) und speziellen Unterrichtseinheiten.

15.05.2005
Lars Böni darf heute zum ersten Mal seinen Sohn Pino in die Arme schliessen. Ein wahrlich schönes Gefühl! Vater und Sohn sind glücklich.

02.05.-08.07.05
Urs Steiner verbringt einen ersten Teil seines Bildungsurlaubs rund um den Erdball, besucht in diversen Ländern (man könnte beinahe neidisch werden!) verschiedene Schulen und bildet sich dann zuhause mit Mathbu und Computer weiter.

04./05.06.2005
Bald heisst es Abschied nehmen:
Thomas Stäheli wird pensioniert, Nicole Ludescher zieht nach Barcelona. Vorher wird aber noch kräftig gefeiert. Das ganze Notkerlehrerteam fährt nach Vals, Thomasos Lieblings-Skilagerort im Lieblings-Skilagerhaus, trauert Nicoles Dessertkünsten nach und freut sich über ein jodelndes Team-Mitglied (Ueli Berweger lässt grüssen). Ein wirklich tolles Wochenende im Bündnerland!

Ueli Berweger jodelt in Vals

10.06.2005
Schülerinnen und Schüler der 3. Klassen nehmen an einem geschichtlich orientierten Ausflug nach Dachau teil.

11.06.2005
Rote Rosen zieren die rosige Hochzeit von Regula Huber und Thomas Mösli in der katholischen Kirche in Abtwil.

15.06.2005
Die Chance zum Titelgewinn für unsere Fussballerauswahl am CSCup wird haarschaf verpasst! Im Finale verliert die 3. Sek-Mannschaft nach einem Penaltykrimi 10:11 ! Beinahe wären wir Schweizermeister geworden. Eine Superleistung, zu der wir alle gratulieren.

18.06.2005
Hurra, Joris ist da! Es freuen sich Kerstin, Jens, Lina und Henning Mayer.

18.06.2005
Barbara Hufenus verbringt mit ihrem MNU-Kurs die Nacht auf dem Alp Siegel. Unter freiem Himmel wird der Sternenhimmel beobachtet und den philosophischen Gedanken nachgehängt. Am nächsten Morgen erwartet im Plattenbödeli ein bodenständiger Z‘Morge die Schülerinnen und Schüler.

08.07.2005
Letzter Schulmorgen für Thomas Stäheli. Mit Ross und Wagen wird er von zu Hause in die Schule geführt. Trotz leichter Wehmut geniesst er die Abschiedsfeier in der prall gefüllten Turnhalle. Alles Gute, Thomas, und leb wohl! Die Sommerferien beginnen.

Die Chronistin: Regula Mösli-Huber

Abschied von Thomas Stäheli am letzten Schulmorgen


Besuchstag an der ETH Zürich

Besuchstag an der ETH Zürich

Physics for kids and teens - Unter diesem Titel lud die ETH Zürich anlässlich des 50-Jahr-Jubiläums Schülerinnen und Schüler der Primar- und Sekundarstufe ein. 35 SchülerInnen aus dem Freifach MNU (Mathematisch- Naturwissenschaftlicher-Unterricht) der 2. Sek folgten am Donnerstag, 10. März dieser Einladung. Der erste Teil dieser Exkursion beinhaltete eine Ausstellung zu den zwölf verschiedenen Berufen, in denen die ETH Lehrlinge und Lehrtöchter ausbildet (www.lehrling.ethz.ch). Anschliessend konnten wir einer Vorlesung zum Thema Schwingungen und Wellen folgen. Nebst den gezeigten Versuchen beeindruckte alleine schon der Vorlesungssaal.... Nach dem Mittagessen teilten wir uns in kleinere Gruppen auf und lernten, wie ein Computer funktioniert, wie klein Nanostrukturen sind und konnten im Labor sehen, wie eine Tulpe im flüssigen Stickstoff gefriert und an der Wand wie Porzellan zerbricht. Von all den Eindrücken müde, aber sicherlich zufrieden, kehrten wir am Abend wieder nach St. Gallen zurück. Wer weiss, vielleicht finden einige der SchülerInnen erneut den Weg an die ETH - als Student oder Studentin?


Konzentrationslager Dachau

Eindrücklicher Geschichtsunterricht zum 2.Weltkrieg

Vierzig 3.-Sekschüler und drei Lehrer besammelten sich am 10.6.05 vor dem Notkerschulhaus. Ein wenig verschlafen und trotzdem gespannt auf das unmenschliche Vergehen während des 2. Weltkrieges fuhren wir nach Dachau. In lockerer und guter Stimmung durchliefen wir witzereissend die Allee. Doch schon nach dem Betreten des Konzentrationslagers erfasste uns eine bedrückende Stille. Die Gedenktafel, die zu Ehren der gefallenen Häftlinge errichtet worden war, sollte uns daran erinnern, die Opfer des 2. Weltkrieges nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. In Gruppen konnten wir frei durch das Gelände und Museum schlendern. Wir wurden mit Bildern von abgemagerten, nur noch aus Haut und Knochen bestehenden Insassen, Güterzügen voller Leichen, totgearbeiteten Menschen konfrontiert. Bei der Führung durch das KZ wurden wir über das Vorzeigelager Dachau, den Tagesablauf, über die Schlafverhältnisse, Strafen und Krankheiten aufgeklärt. Eine Stunde lang auf dem Appellplatz zu stehen, war eine Qual für die Gefangenen. Bei Ungehorsam bis zu 20 Stunden bei jedem Wetter stramm zu stehen, tritt jegliche Menschenwürde mit Füssen. Als wir durch die Gaskammern schritten, verging uns die Lust auf das Essen. Beim Betrachten der Verbrennungsöfen konnte man förmlich den Hass gegen die Nationalsozialisten riechen. Überraschend war die Grösse des Geländes. Die Gefühle, die man bei der Besichtigung hatte, kann man nicht in Worte fassen. Dass Menschen zu Ungeheuern werden und über das Leben anderer bestimmen, ist absolut abstossend. Erleichtert, unter die ganze Sache einen Schlussstrich ziehen zu können, freuten wir uns auf den Nachmittag in München. Mit überfüllten Taschen und vollgeschlagenen Bäuchen fuhren wir mit eindrücklichen Erinnerungen müde nach Hause.

Gabriella D’Andrea Senta Schmid, 3a

Detail aus dem KZ


Berufswahlwoche

Unsere Zweitklässler erkunden die Berufswelt

Während der Aufnahmeprüfungen an die Kantonsschule am Burggraben im März 2005 organisierten wir 2. Klasslehrpersonen für die verbleibenden Schülerinnen und Schüler ein Sonderprogramm mit Schwerpunkt Berufswahl / Schnuppern. Einige Schülerinnen und Schüler haben diese Woche genutzt, in einem oder mehreren Betrieben eine Schnupperlehre zu absolvieren und somit Einblick in verschiedene Berufe zu erhalten. Den anderen haben wir von der Schule aus Exkursionen und Aktivitäten angeboten, die ihnen auf ihrem Weg in Richtung Beruf weiterhelfen sollten. So standen zum Beispiel Betriebsbesichtigungen bei der Post und in der Firma Maestrani sowie ein Besuch der Maurerlehrhalle in Gossau auf dem Programm. Dem Thema Bewerbung, Bewerbungsschreiben wurde ebenfalls Platz eingeräumt und einige Schülerinnen und Schüler haben diese Woche auch dafür genutzt, Lernstoffe aufzuarbeiten. Wir sind überzeugt, dass diese Woche so für alle Beteiligten optimal genutzt werden konnte und können uns gut vorstellen, ein Programm im ähnlichen Rahmen auch nächstes Jahr anzubieten.

To

Berufswahlunterricht im Restaurant ...

Schülerstimmen zur Berufswahlwoche:

In der Woche, in der die Kantiprüfungen stattfanden, wurden uns von der grosszügigen Schulleitung einige Tage zum Schnuppern offeriert. Ich wusste diese wertvolle Zeit sinnvoll zu nutzen und bewarb mich bei der Stadtredaktion und in der Grundschule Mörschwil. Beide Bewerbungen waren erfolgreich. Die ersten zwei Tage verbrachte ich in der Primarschule Mörschwil. Dieser neue Einblick in die Schule hat mir bei meiner Berufswahl sehr geholfen. Die restlichen Tage schaute ich den Journalisten der Stadtredaktion über die Schultern.

Ich finde eine solche Woche durchaus sehr sinnvoll. Sie bietet einen interessanten Kontrast zur „Einöde des Lehrmittel-Dschungels“. Ich kann allen zukünftigen 2. Seklern nur raten, diese Möglichkeit sinnvoll zu nutzen.

Timo Posselt, 3b


Während der Kantiprüfungen nahmen wir am Schulprogramm „Besuch der Maurerlehrhalle“ teil. Dort wurde uns der Beruf des Maurers ausführlich erklärt und in Theorie und Praxis näher gebracht. Werkzeuge, Schutzmassnahmen, Arbeiten, Weiterbildung, Lohn, verschiedene Baustellen...dies waren Themen, über die wir spannende Informationen erhielten. Natürlich durften wir auch selber Hand anlegen. Uns war gar nicht bewusst, dass es so schwierig ist, so genau zu arbeiten und was es alles braucht, bis eine Mauer nur annähernd gerade steht... Es war eine tolle Abwechslung zum normalen Schulprogramm. Das könnte man nächstes Jahr wieder machen!

Dimitri Regius, Adriano Bitterli, 3b


Während der Berufswahlwoche schnupperte ich im Restaurant Netts Schützengarten. Es war für mich die erste Erfahrung als Schnupperlehrling. An meinem ersten Arbeitstag wurde ich vom Lehrling empfangen und er half mir, mich „küchentauglich“ einzukleiden. Ich erhielt einen Überblick über die verschiedenen Aktivitäten in der Küche. Alle Angestellten arbeiten an ihrem Platz, ruhig und friedlich. Jeder hat sein spezielles Fachgebiet; Salat, Fleisch, Dessert, etc... Ich hätte nie gedacht, dass ich am Kochen so viel Spass habe. Auch die Stimmung und das Betriebsklima haben mir zugesagt, so dass ich mich bereits dort für eine Lehrstelle beworben habe. Es war toll, dass wir, die nicht an der Kantiprüfung unser Glück versuchten, die Chance erhielten, vielleicht unseren Traumjob zu finden.

Sergio Clemente, 3b

... und in der Hotelküche


Spanisch - ein neues Fach im Notker

Spanisch ist nicht nur eine „Feriensprache“

Im vergangenen Schuljahr starteten wir im Notker den Versuch, einigen freiwilligen, interessierten 3. Seklerinnen und 3. Seklern die spanische Sprache schmackhaft zu machen. Mich motivierte vor allem die Idee, meine Begeisterung für diese Sprache, die spanische und lateinamerikanische Kultur und meine Reiseerfahrungen aus Süd- und Zentralamerika an die Schülerinnen und Schüler weitergeben zu können. Ziel des Kurses, der 2 Lektionen pro Woche umfasste, war einerseits das Erlernen von sprachlichen Grundlagen um sich im Alltag durchschlagen zu können (Einkauf, im Restaurant bestellen, eine Fahrkarte lösen, nach dem Weg / der Uhrzeit...fragen, sich vorstellen, telefonieren, über Hobbys sprechen...). Andererseits war es mir auch wichtig, den Kursteilnehmern die Kultur des spanischsprachigen Raumes näher zu bringen. So beschäftigten wir uns mit Filmen, kochten mexikanische Gerichte, hörten spanische Lieder, sahen uns Dias von Südamerika an und erhielten sogar eine Einführung in die Tanzkünste des Salsa und Merengue. Auch für dieses Schuljahr haben sich erfreulicherweise wieder 10 Schülerinnen und Schüler für den Spanischkurs angemeldet und so heisst es weiter...“aprendemos y hablamos español en el Notker“.

To

Salsa im Spanischunterricht

Und dies meinen die Schülerinnen und Schüler zum Spanischkurs

Wir fanden es toll, dass der Unterricht so vielfältig und spannend gestaltet wurde. Auch wenn wir es Frau Tobler manchmal ein bisschen schwer gemacht haben mit unserer mangelnden Motivation. Aber das lag vor allem an den späten Spanischkurszeiten.

Vanessa Wegmann, Rahel Keller, 3b


Im Spanischunterricht haben wir sehr viele verschiedene Aktivitäten unternommen. Wir haben im Kino einen spannenden Film über Che Guevara gesehen, an einem Abend für uns mexikanisches Essen gekocht... Im Unterricht haben wir sehr viel gelernt, vor allem Wichtiges und Nützliches.

Roman Kern, Simon Weder, Antonio
Caré, 3b, 3d


Uns hat es sehr gefallen. Der Unterricht war interessant und abwechslungsreich. Für jene, welche nächstes Jahr Spanisch wählen: Ihr müsst euch wirklich für die Sprache interessieren und auch bereit sein, etwas Zeit zu investieren und zu lernen. Im Spanisch macht es meistens Spass zu lernen dank der Abwechslung...neue Wörter und Grammatik lernen, tanzen, Lieder hören und besprechen, Texte lesen, kochen, spielerisch lernen, Filme schauen... Manchmal, vor allem am Donnerstag zwischen 7h und 8h, mangelte es uns schon etwas an Motivation... aber es war trotzdem wirklich toll!

Xenia Lehner, Sandra D’Andrea, 3c


crazy

Religionsunterricht mit der Klasse 3d

Benjamin ist sechzehn und wechselt zum fünften Mal die Schule. Im Internat soll er jetzt endlich die achte Klasse und möglichst das Abitur bestehen. Doch mehr als der Unterricht beschäftigt Benjamin und seine Freunde die Frage, worum es eigentlich geht: um Mädchen, um Sex, um Freundschaft, ums Erwachsenwerden oder einfach nur darum, immer weiterzumachen, wie verrückt die Welt und wie „crazy“ man selbst auch sein mag.

Ja, worum geht es eigentlich im Leben?

Diese Frage beantwortet jeder und jede wieder anders, wenn überhaupt - und auch nicht zu jedem Zeitpunkt im Leben gleich, denke ich. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3d lasen den Roman „crazy“ von Benjamin Lebert, wobei dieser nach Meinung der meisten Jugendlichen keine eindeutige Antwort gab. Von der Rückseite des Buches stammt der kurze Text links. Den Film zum Buch schauten wir uns an einem Klassen-Wochenende ausserhalb der Schule an. Dort präsentierten die Jugendlichen dann ihre Antworten, die sie in Form von Bildern, Theaterszenen, Skulpturen, Musik, Texten ... meistens zwar erst im letzten Moment noch zurecht stiefelten, aber Jugendliche denken nun mal eher kurzfristig.

Und jetzt: Ist das Religionsunterricht? Die Antwort auf diese Frage wird sicherlich je nach Sichtweise ganz verschieden ausfallen. Ich selber meine: Ja! Religionsunterricht muss sich doch mit dem Leben auseinandersetzen.
Vt



Patrik Terzer

Ein Ehemaliger gewinnt Mountain-Bike-Rennen in Kanada

Lieber Patrik (Notkerschüler von 1993 - 1996)
Mit grosser Freude habe ich den Artikel im St. Galler Tagblatt vom 14. Juli 05 gelesen. Zu deinen bemerkenswerten Grosserfolgen als Mountainbiker gratuliere ich dir im Namen des ganzen Notkerschulhauses recht herzlich.

Gr

Ausriss aus dem St. Galler Tagblatt vom 4. Juli 2005


HV als Klassenzusammenkunft

Die Hauptversammlung bietet euch die Gelegenheit, so etwas wie eine Klassenzusammenkunft zu erleben. Fordert doch bei uns eure Klassenlisten an
(071 /282 44 33 oder sekretariat.notker@kkss.ch)
und trommelt eure Klasse zusammen! Freitag, 18. November 2005


Vermisstmeldung

In unserer Notkerchronik fehlen leider noch einige Klassenaufnahmen. Einerseits wurden in den ersten Jahren diese Fotos im Schulhaus nicht alle archiviert, und andererseits verschwanden am 30-Jahr-Jubiläum 3 Jahrgänge aus den Ordnern. Darum geht die Bitte an euch Ehemalige, uns weiter zu helfen. Wer eine der folgenden Aufnahmen für ca. 2 Wochen zur Verfügung stellen kann, um eine Kopie erstellen zu lassen, melde sich doch bitte bei Paul Zigerlig (071.278.12.13 oder 071.282.44.33).

1971/72
2f E. Morger Knaben
2g A. Schmucki Knaben

1972/73
3e E. Morger Knaben
3f A. Schmucki Knaben
1974/75
2f Th. Stäheli Knaben
3e P. Rickenmann Knaben
1975/76
2f A. Eschenmoser
1976/77
2g J. Schnell Knaben
1984/85
2b G. Graf
2c Hp. Eigenmann
1985/86
2c J. Schnell
1994/95
2a Chr. Rüegg
2c U. Steiner
2d J. Schnell
3b D. Vogler
1995/96
2b Th. Stäheli
3c U. Steiner

Allen, die bei der Suche mithelfen, möchte ich jetzt schon ganz herzlich danken.
Zi


Vom Winde verweht

Unsere SchulabgängerInnen haben alle einen Platz gefunden
Laufbahnentscheide der Austretenden 3.KlässlerInnen im Sommer 2005

Berufsausbildung:
Automechaniker (1)
Bauzeichner (1)
Chemielaborant (1)
Coiffeuse (1)
Detailhandelsangestellter (1)
Drogist/in (2)
Drucktechnologe (1)
Elektromonteur (4)
Fachangestellte Gesundheit (2)
Geomatiker (1)
Heizungsmonteur (1)
Hochbauzeichner (1)
Informatiker (1)
Kaufmann/Kauffrau (15)
Kleinkindererzieherin (Praktikum) (1)
Landmaschinenmechaniker (1)
Landwirt (1)
Lastwagenmechaniker (2)
Lebensmitteltechnologe (1)
Medizinische Praxisassistentin (2)
Motor- und Gerätemechaniker (1)
Pharma-Assistentin (1)
Polymechaniker/in (4)
Reprograph (1)
Schreiner (2)

Schulen / Zwischenlösung:
Au-pair-Jahr (1)
10. Schuljahr (12)
Fachmittelschule FMS (2)
Wirtschaftsmittelschule WMS/WMI (8)
Kantonsschule St. Gallen (24)
Vorkurs Schule für Gesatltung (4)

Aufnahmeprüfung Vorkurs Schule für Gestaltung

Arbeiten von Corinne Koller 3d


Saisonale Frischmarktküche

Besuch bei der Starköchin Vreni Giger im Restaurant Jägerhof

Wenn Stress und Festlaune verdampft sind, lässt Carlos Egli, Gewerbelehrer in Baden, seine Kochlehrlinge die Silvestermenüs vortragen, die in ihren Betrieben aufgetragen wurden. „Da graut es mir manchmal,“ resümiert Egli, „da wimmelt es von Spargeln, Himbeeren und Erdbeeren, - frisches Gemüse und Obst, oft mit demselben Flugzeug eingeflogen wie die Musiker, die den Swing zum Silvester spielen!“

Wenn im Februar im Restaurant Jägerhof in St.Gallen ein Gast einen Tomatensaft bestellt, wird ihm freundlich beschieden, dass man seinen Wunsch nicht erfüllen könne; es sei Winter und Tomaten seien Sommergemüse. Die Ambitionen der Küchenchefin Vreni Giger stehen auf dem soliden Fundament einer klaren, inspirierten Saisonküche. Verfügbarkeit der Zutaten durch das ganze Jahr interessiert die Appenzellerin nicht. „Ich bin Bauerntochter und halte mich an die Jahreszeiten.“ Die Jahreszeiten sind aus den meisten Kochbüchern verschwunden, denn heute ist alles immer erhältlich, zu jeder Zeit und in jedem Dorf. Alles ist nur eine Frage der Logistik und des Preises. Die Suche nach einem Kapitel zu Winter- und Lagergemüse in zwanzig Kochbüchern inklusive dreier Lehrmittel verlief ergebnislos. Wozu sollen wir also den Schülerinnen und Schülern die Köpfe mit Wissen über die saisonale Küche voll stopfen, wenn alle Läden immer mit allem, was Herz und Magen begehren, überladen sind?

Vreni Giger, die versierte und erfolgreiche Chefköchin im Jägerhof, bot uns einen umfassenden Einblick in ihre Kunst und Frau Lanz, die Geschäftsführerin, spendierte uns das saisonale Gourmetsmenue zu einem einmalig tiefen Preis. Wir möchten der Crew des Restaurants Jägerhof für das unvergessliche Erlebnis ganz herzlich danken - wir schnupperten in einer für uns bis anhin unbekannten Welt.

Vreni Giger vom Jägerhof in St.Gallen


mathbu.ch

Das neue Mathi-Buch im Jahre 2 nach seiner Einführung

Mathi-Unterricht wird wohl in den Erinnerungen der meisten Ehemaligen ungefähr so aussehen: Einführung in ein Thema mit einem mehr oder weniger originellen Einstieg (eventuell auch etwas aus den Fingern gesogen!) - erste Lernschritte in homöopathischen Dosen von der Lehrkraft vorgetragen und von den Schülerinnen und Schülern halbherzig nachvollzogen - Vertiefung des Themas an Hand einiger Aufgabenbeispiele an der Wandtafel - Kontakt mit den ersten Übungsaufgaben - Androhung einer Überraschungsklausur, damit die Klasse zu arbeiten beginnt - Trainingsstunden mit endlosem Futter in Form von Aufgabensammlungen (mit oder ohne Resultaten) - aufkommende Hektik - Paniklektion vor der Klausur - Abschlussklausur ! Mit der Einführung des neuen Lehrmittels hat sich nun der Mathiunterricht verändert. Entdeckendes, selbstverantwortetes Lernen steht im Zentrum der Lektionen. In einem wirklich schön gestalteten Buch werden den Schülerinnen und Schülern gluschtige Einstiege in die verschiedenen Themen angeboten. Möglichst selbständig versuchen sie, die geforderten Aufgaben zu lösen und damit zu eigenen Erkenntnissen zu kommen. Diese werden dann in einem Lernjournal festgehalten und an Hand vorgegebener Aufgabenblätter vertieft. Was hier so ideal tönt, zeigt sich in der Umsetzung mit den Klassen weit schwieriger als erwartet. Der spiralförmige Aufbau des Lehrmittels macht vielen Lernenden Mühe. Was heute angetippt wird, wird erst Monate später wieder aufgenommen und gefestigt. Guten Schülerinnen und Schülern macht dies Spass, weniger starke Mathematiker beissen sich aber am fehlenden, überblickbaren und systematischen Aufbau die Zähne aus. In vier bis fünf Jahren wissen wir, wie gut unser neues Mathi-Lehrmittel ist. Momentan bearbeiten wir mit viel Engagement und Pioniergeist zusammen mit unseren Klassen auf eine neue und spannende Art die Sek-Mathematik.

Rg

Lernumgebung 5: Knack die Box


Aus unserem Fotoalbum

HV Ehemalige 2004

Projektunterricht 3. Klassen
1c im Goldachtobel (SoWo)
Schlussmorgen 04/05


Projektunterricht

Im vierten Quartal der 3.Klasse setzten wir zu einem Endspurt an

In den dritten Klassen spielen sich jeweils im vierten Quartal mehr oder weniger dieselben Szenen ab:

Die Schülerinnen und Schüler haben zum grossen Teil ihre Lehrverträge im Sack oder die Aufnahmeprüfungen an weiterführende Schulen bestanden. Die Motivation im Unterricht pendelt sich auf einem Tiefpunkt ein und die ewige Fragerei „Wozu müssen wir denn das nun noch lernen?“ nervt uns Lehrkräfte.

Um etwas Gegensteuer zu geben, konzipierten die 3.Klass- Lehrkräfte in diesem Schuljahr erstmals eine Projektarbeit. Alle Schülerinnen und Schüler wählten ein Thema aus und erarbeiteten dazu allein oder im Zweierteam Broschüren, Modelle, Power-Point-Präsentationen, Kleinausstellungen ... Während fünf Wochen standen insgesamt 22 Lektionen zur freien Verfügung.

An zwei Vormittagen präsentierten dann die ProjektverfasserInnen ihre Arbeiten ihren Kolleginnen und Kollegen. Dabei staunten wir über die teilweise sehr gute Qualität der Arbeiten. Die besten 5 Projekte wurden dann an einem Abend einer Jury und den interessierten Eltern vorgestellt und konnten ansehnliche Preise in Form von Citycheques gewinnen.

Das Experiment „Projektarbeit“ ist sicherlich noch verbesserungs- und ausbaufähig, als erstmaliger Versuch haben wir es aber durchaus als erfolgreich eingestuft.

Rg

Simon Hanimann und Stefan Wick

Wick Sandra D‘Andrea


Regenbogen

Geheiratet haben:
- Carolina Dürlewanger (79 - 82) mit Jürg Seitter, Abtwil
- Ueli Egger (90 - 93) mit Sonja Hohl, Eggersriet
- Nicole Hälg (89 - 91) mit Martin Hauser, Winterthur
- Nina Kriszten (93 - 97) mit Idrissa Bah, St. Gallen
- Claudia Nef (92 - 95) mit Philippe Koch (85 - 88), St. Gallen
- Rita Rüdlinger (85 - 88) mit Andreas Imhof, St. Gallen
- Jasmin Schläpfer (98 - 01) mit Hassan, St. Gallen
- Raphael Täschler (90 - 93) mit Carolina de Cássia Mauricio, São Paulo
- Fritz Treichel (89 - 92) mit Manuela Fintic, Herisau
- Daniel Wenk (82 - 85) mit Patricia Hauenstein, Kloten

Kantonsschule am Brühl (DMS)
- Annatina Benz (99 - 02)
- Ramona Poltera (99 - 02)
- Sabrina Schatz (99 - 02)
- Gina Schuchter (98 - 01)
- Sarah Westermayer (99 - 02)

Kantonsschule am Brühl (WMS/WMI)
- Josip Budzaki (98 - 01)
- Stefan Fischer (98 - 01)
- Lea Fürer (98 - 01)
- Cinzia Hänsenberger (98 - 01)
- Sévérine Schmid (98 - 01)
- Manuela Wirth (98 - 01)

Matura Kantonsschule am Burggraben, St. Gallen
- Tobias Bär (98 - 01)
- Veronika Bayer (98 - 01)
- Lea Berdnik (98 - 01)
- Stefania Dermont (99 - 01)
- Michèle Engeler (99 - 01)
- Nicole Fahr (99 - 01)
- Marina Furgler (99 - 01)
- Florian Gerig (99 - 01)
- Larissa Graf (99 - 01)
- Natalie Jeannet (99 - 01)
- Kevin Kleger (98 - 01)
- Samuel Manser (98 - 01)
- Regula Meile (98 - 00)
- Helena Müller (99 - 01)
- Tamara Oreiro (99 - 01)
- Samuel Schöb (99 - 01)
- Andreas Schönenberger (99 - 01)
- Mirjam Schwager (99 - 01)
- Christian Thürlimann (99 - 01)
- Fabian Wirth (99 - 01)
- Stefan Wirth (99 - 01)
- Milena Würth (99 - 01)

Matura Kantonsschule Trogen
- Michael Tibisch (98 - 00)

Pädagogische HochschuleSt. Gallen (Sekundarlehrer)
- Stefan Lutz (92 - 94)

Augenoptikerin mit BMS
- Simone Metzler (98 - 01)

Informatiker
- Christoffer Brunner (97 - 00)

Medizinische Praxisassistentin
- Sabrina Dietrich (98 - 01)
Schule f. Gesundheits- und Krankenpflege Diplom II
- Sarah Keller (95 - 98)

Eidg. KV-Abschluss an der HDS St. Gallen
- Yves Odermatt (97 - 00)

Kaufmann/Kauffrau
- Claudio Apolloni (99 - 02)
- Bianca Bär (99 - 02)
- Pier-Luca Basile (99 - 02)
- Katja Bischof (99 - 02)
- Rahel Broger (99 - 02)
- Diego Büchel (99 - 02)
- Stefanie Eigenmann (98 - 01)
- Pascal Frei (99 - 02)
- Nicolas Hürner (98 - 01)
- Thomas Kaufmann (99 - 02)
- Isabelle Lenz (99 - 02)
- Dominik Schenker (99 - 02)
- Sabrina Schliesser (99 - 02)
- Tamara Schliesser (99 - 02)
- Natalie Schluchter (98 - 01)
- Marc Schwegler (99 - 02)
- Jasmine Stieger (98 - 00)
- Jeannine Von Allmen (98 - 01)

Kauffrau/Kaufmann mit BMS
- Livio Camichel (99 - 02)
- Anja Egger (98 - 01)
- Manuela Egger (98 - 01)
- Martin Eschenmoser (99 - 02)
- Andrea Gamper (99 - 02)
- Raphael Wirth (99 - 02)

Kaufmann KFS
- Nigg Weber (79 - 82)

Studiengang Kommunikation an der Zürcher Hochschule Winterthur
- Andrea Bühlmann (91 - 94)

Betriebsökonomie an der FHS St. Gallen
- Stefano Cuccaro (92 - 95)
- Stefan Mäder (92 - 95)
- Christian Schmid (93 - 96)
- Giuseppe Voci (89 - 92)
- Boris Zoller (92 - 95)

Marketingplaner BVS St. Gallen
- Stefano Alghisi (88 - 90)

Techn. Kaufmann mit eidg. Fachausweis
- Stephan Huber (91 - 93)

Personalfachfrau mit eidg. Fachausweis
- Michèle Huser (94 - 97)

Fachfrau in Finanz- und Rechnungswesen mit eidg. Fachausweis
- Angela Enzler (90 - 93)

Treuhänder mit eidg. Fachausweis
- Marco Bürki (94 - 97)

Projektleiter I SIZ
- Daniel Baur (97 - 00)

Eidg. Dipl. Polizeibeamter
- Ueli Egger (90 - 93)

Nachdiplomstudium Financial Cosultant an der FHS St. Gallen
- Markus Streule (76 - 78)

Nachdiplomstudium Software Engineering an der FHS St. Gallen
- Stephan Estermann (84 - 87)

Nachdiplomstudium Unternehmensführung an der FHS St. Gallen
- Markus Brocker (80 - 83)

Diplomstudium Wirtschaftsinformatik an der FHS St. Gallen
- Philippe Hartmann (94 - 97)

Maschinentechniker TS
- Sandro Lutz (92 - 96)

HF-NDS Betriebswirtschaft
- Marcel Fatzer (85 - 89)
- Mattias Gschwend (88 - 91)

Dipl. Techniker HF Fachrichtung Elektrotechnik
- Markus Bischof (94 - 97)

Dipl. Techniker HF Fachrichtung Informatik
- Stefan Gisler (92 - 95)

Dipl. Betriebswirtschafter HF
- Roberto Estevez (93 - 96)

Dipl. Arch. ETH
- Alexandra Ciardo (89 - 92)
- Roland Schiegg (82 - 85)

Bachelor of Arts HSG
- Stevana Kosanovic (95 - 97)

Lic. Iur. HSG
- David Brassel (91 - 93)

Lic. Iur. (2000 in Zürich)
- Rainer Novotny (81 - 84)

Anwaltspatent
- Liliane Kobler (90 - 92)

Zürcher Hochschule für Musik und Theater (Klavier)
- Sonja Egger (93 - 95)

Berufsänderungen

Servicefachangestellte
- Viola Schudel (97 - 00)

Polizeibeamter
- Ueli Egger (90 - 93)


Wir sind dankbar, wenn Ihr uns Eure Heirat, Prüfungserfolge und Adressänderungen (besonders jene ausserhalb von St. Gallen) mitteilt. Erfolgreiche Lehrabschlüsse können wir leider nicht mehr abfragen. Teilt uns diese in Zukunft bitte mit, damit wir sie veröffentlichen können. Sr / Zi

Lehrteam 2004/2005 zum Abschied von Thomas Stäheli vor dem Lagerhaus
Vals-Gass (mit Helen Stäheli, Eschenföns und Hanspeter Eigenmann) Foto: Rg


Impressum

Redaktion: Gallus Graf (Gr), Paul Zigerlig (Zi)

Layout: Christoph Rüegg-Gulde (Rg)

Mitarbeiter(innen) dieser Nummer:

Thomas Stäheli (Si)
Fabienne Huber (Hb)
Bernadette Tannheimer (Th)
Thomas Vogt (Vt)
Lars Böni (Bö)
Judith Tobler-Huber (To)
Heidi Streule (Sr)
Regula Mösli-Huber (Mi)
Helen Cazorzi
Gertrud Schuster
Monika Pfändler
Marcello Merolillo (Mm)
Ruth Jung (Jg)

Gabriela D‘Andrea 3a
Senta Schmid 3a
Simon Weder 3b
Roman Kern 3b
Timo Posselt 3b
Sergio Clemente 3b
Dimitri Regius 3b
Adriano Bitterli 3b
Vanessa Wegmann 3b
Rahel Keller 3b
Xenia Lehner 3c
Sandra D‘Andrea 3c
Antonio Caré 3d

Druck: Niedermann Druck AG, Rorschacherstr. 290, 9016 St. Gallen